Dank

Besonders bedanken möchte ich mich:

– bei der Hans-Böckler-Stiftung für die finanzielle Unterstützung und den Menschen, die der Stiftung angehören und mich bei diesem Projekt begleitet haben:

Dietrich Einert, Gunther Begenau, Ilka Hutschenreuter, Gesche Blanken, Dorothee Krautwurst und

Berthold Dietz mit den Student*innen der Evangelischen Hochschule Freiburg

– beim Förderverein Neurokinder der Uniklinik Freiburg für die finanzielle Unterstützung

und der menschlich wunderbaren Begleitung und die informative Unterstützung

durch Myriam Schrempp, Marco Beck, Susanne Zapf und Familie Eggs

– bei den kleinen und großen Menschen aus der Kinderklinik des Universitätsklinikum Freiburg,insbesondere Sabine Stein, Cornelia Rensing-Zimmermann, Janbernd Kirschner, Volker Mall, David Schorling, Marcus Krüger, Rudolf Korinthenberg, Daria Aussem und Martina Brehm für die vielen wertvollen Tipps und jahrelange Begleitung und den bezaubernden Kindern und Eltern aus der Bewegungsambulanz Kinderklinik Freiburg

– bei Andreas Sprinz von der Gesellschaft für Neuropädiatrie (GNP) für die Röntgenbilder und die hilfsbereite Beratung

– bei den Menschen aus der Pädagogik und der Schullandschaft: Hannes Heise, Claudia Borowsky, Roman Holletschek, Karin Hille, Katja Eschenhagen, Martha Lütjens, Miriam Huber, Regina Pfeifer, René Okunik, Wiltrud Thies und Hans Wocken  und allen, mit denen ich über dieses Buchprojekt und Inklusion gesprochen habe und ich nicht namentlich nennen konnte, weil es viel zu viele Menschen sind

 

– bei Christiane Bohmann und Matthias Riedel aus der Kinderphysiotherapiepraxis und Ärztlich-Ostepathischen Praxis im Rieselfeld

– bei Sabine Mosch von Rehakids

– für die Bilder aus Kinderhand bei Noa Braun

– für die anatomische Zeichnung bei Laurin Hille

– bei Familie Malaschitz und den Geschwistern Paul und Emma, deren Faszination

für Kinderbücher und deren Stärke mich angesteckt hat

– für die schönen Erfahrungen und Begegnungen in der Ausbildung zur Fachlehrerin für körperliche und motorische Entwicklung am Pädagogischen Fachseminar für Sonderpädagogik Karlsruhe, Freiburg und an den Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren:

Esther-Weber-Schule in Emmendingen-Wasser, Helen-Keller-Schule in Maulburg,

Ludwig-Guttmann-Schule, Außenstelle Gaggenau

– bei Martina Gross, die mir die Feinheiten der deutschen Sprache näher gebracht hat

– bei Dorothea Schubert für das gemeinsame Layout des Pädagogischen Teils

– bei Marie-Christine Commare, Klaus Dieterich und Yves Grenouiller vom

Centre Hospitalier Universitaire Grenoble Alpes Hôpital Couple Enfant

– bei Virgiliu Stavila vom Institut d’éducation motrice de l’Association des Paralysés de France Eybens

    (la traduction à suivre)

– bei Ingeborg Krägeloh-Mann aus dem SCPE-Network Europe

– bei Jens Teichler aus dem SPZ Klinikum Konstanz

- beim Mabuse-Verlag

 

und: bei meiner Mutter, die uns motiviert hat, Geschichten zu schreiben, und die uns als

Mensch bedingungslos geliebt hat.

Ein Kinderfachbuch über Kinder mit und ohne Zerebralparese

von Alexandra Haag mit

Illustrationen von Carolina Moreno

erschienen 2017 im Mabuse Verlag

© 2019 Alexandra Haag